Links + Adressen   |   Kontakt   |   Impressum
| Home 
| Aktuelles
| Künstler 
| Zweck und Ziele
| Organisation
| Geschichte
| Ausstellung
___________________________________________________________________________________________


Geb. in Fürth/ Nürnberg. Nach dem Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg (Abschluss Dr.phil.) und einem Kunst- und Grafikstudium an der Folkwangschule und Universität Essen (Abschluss Diplom-Grafik-Design) ist sie als freischaffende Künstlerin, Kritikerin und Musikwissenschaftlerin tätig.Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland sowie Performances in Zusammenarbeit mit Komponisten weisen sie als Künstlerin aus, die Fächer übergreifend arbeitet. Die Themen ihrer Arbeiten kreisen um das Zusammenwirken von Musik und Malerei, Tanz und Malerei, Gruppendynamik. Gesellschaftliche Aspekte durchziehen durchgehend ebenfalls ihre Werke. „Der Mensch“, „Fluss der Bewegung“, „Kreativität und zeitgenössische Musik“, “Zugeschaut“, lauten die Titel ihrer zyklischen Arbeiten. In Workshops mit Kindern und Erwachsenen lässt gibt sie Einblick in ihr Schaffen und vermittelt Interessierten Inspiration zu eigenem Tun.

1988 gründete Dagmar Schenk-Güllich zusammen mit Hildegard Vogelsang-Preuß (+1992) die "Künstlerinnen Sezession Düsseldorf", die seit ihrem Bestehen zahlreiche Ausstellungen durchführen konnte. Sie leitet zusammen mit Ursula Kaechele bis heute diesen Künstlerinnen- Verein. Seit 2002 ist sie auch 1. Vorsitzende des Ruhrländischen Künstlerbundes, Gründungsmitglied und Stellvertretende Vorsitzende des „Forum für Kunst und Architektur Essen“, seit Januar 2004 ist sie zudem die Leiterin des „Kunstlabor Essen“ (vormals „La Bohème“), Kunstverein, Kunstakademie und Jugendatelier.


Einzelausstellungen (Auswahl)
1984 Galerie 25, Essen, „Der Mensch“
1985 Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
1986 Kunstverein Welver
1987 Robert-Schumann-Institut, Düsseldorf
1988 Galerie Ragab, Minden
1988 Art Galerie, Norderney
1988 Sursock Museum Beirut, Libanon
1988 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum, Jounieh, Libanon
1988 Deutsch-Libanesische Kulturvereinigung, Beirut, Libanon
1988 Goethe-Institute Beirut und Tripoli, Libanon
1990 Galerie Möhlmann, Ratingen, „Aufbrüche“
1991 Forum Bildender Künstler, Essen
1992 Aalto-Theater, Essen
1992 Galerie Neuffer, Essen
1993 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum Jounieh, Libanon
1993 Amerikanische Universität, Beirut, Libanon
1994 Kunstverein Grevenbroich, „Farbfelder, Klangfelder, Meditationsfelder“
1994 Galerie im NRZ-Forum, Essen, „Klangprobe“
1994 Galerie Beate Kollmeier, Essen, „Bildklang/Klangbild“
1994 Folkwang Hochschule, Essen, „Bildklang“
1995 Galerie Heidi Scherer, Ludwigshafen
1995 Victoria Mathias,Essen (Katalog)
1995 Marktkirche Essen, Weltmusiktage 95, « Karas-Krähen » auf
das gleichnamige Werk von Gerhard Stäbler, Uraufführung
1997 Städtische Galerie Erftstadt
1997 Galerie Ricarda Fox, Essen, „Der tanzende Mensch“
1997 Marktkirche Essen, anlässlich der Internationalen Tanzmesse
NRW, „Der tanzende Mensch – Fluss der Bewegung“, (Katalog)
1998 Goethe-Institut Istanbul, Türkei, „Der tanzende Mensch“
1998 Goethe-Institut Beirut, Libanon
1999 Galerie Hexagone, Aachen
1999 Galerie Nicole Vauth-Pawlack, Essen
2000 Internationale Tanzmesse NRW, „Millenium moves“,
Marktkirche Essen, „Überlebensmaschine Mensch“ nach Richard
Dawkins „Das Egoistische Gen“ und Gerhard Stäblers „Kassandra“
2001 Goethe-Institute Beirut und Tripoli, « Cette machine survivante, L’homme », Libanon
2002 Goethe-Institut Damaskus „Emerge-émerger-auftauchen“, Syrien
2002 Expo Beirut, Libanon
2002 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum, Jounieh, Libanon
2003 Goethe-Institut Kyoto, Japan, “Auftauchen - Der Mensch. Die Kraft. Das Außen. Das Innen “
2003-2004 Kreuzeskirche Essen, „Der bewegte Mensch“
2004 Galerie Hexagone, Aachen
2004 Marktkirche Essen, „Faserriss.dsg“
2005 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum Jounieh, Libanon
2005 Maschinenhaus Zeche Carl, Essen, im Tanzwerk von Christine Brunel (Choreografie) und Kunsu Shim (Komposition)


Gruppenausstellungen (Auswahl)
1986 Stadtmuseum Düsseldorf 1986 und 1998 (Kat.)
1987 Städtische Galerie Oberhausen(Kat.)
1990 Orangerie Schloss Benrath, Düsseldorf, „Kreuzwege“ (Kat.)
1990 Folkwang Hochschule, Essen „Bildklang-Klangbild“
1990 Galerie am Prater, Berlin
1991 Galerie Glahé, Moskau, UDSSR, „Interart“
1991 Städtische Galerie Grevenbroich, „Passion. Das Leiden in der Kunst von Beuys bis Schenk-Güllich“, (u.a. mit Beckmann, Beuys,
Kollwitz, Mataré, Morgner, Pankok, Rouault) (Kat.)
1991 Zeche Carl, Essen, „homo ludens“, (Kat.)
1992 Galerie Alte Weberei, Rödingen
1994 Städt. Galerie Grevenbroich „Zeit im Bild“, (Kat.)
1994 Ballhaus Düsseldorf, “homo ludens II”
1994 St. Marienkirche Dortmund, „Kreuzwege“, Interaktion zwischen Bildern und Tanz mit Christine Brunel (Tanz) und Rolf Hildebrand
(Schlagzeug), Konzept: Dagmar Schenk-Güllich
1995 Oberschlesisches Landesmuseum Hösel
1995 Aula Carolina, Aachen, 1995, “Position bezogen”
1995 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum, Jounieh, Libanon, mit der Künstlerinnen Sezession Düsseldorf
1995 „Laszlo Lakner-Kreis“, Bürgermeisterhaus Essen
1996 FrauenMuseum Bonn, „Hommage Clara Schumann“, Zusammenarbeit mit der Komponistin Anna Ikramova,
1998 Stadtmuseum Düsseldorf(Katalog), Zusammenarbeit mit Anna Ikramova, UA „Windgesänge“
1999 Centre Culturel Francais, Beirut, Libanon
1999 Int. Kunstmesse „artuel“, Beirut, Libanon
1999 Berufsverband Bildender Künstler (BBK), Düsseldorf
2000 Int. Kunstmesse Strasbourg, Galerie Michel Guérin, Paris,
2000 Städt. Museum Köln, Zündorfer Wehrturm ,2000
2000 Galerie Klaus Kiefer, Essen, „Der Hund“
2000 Ludwig Forum, Aachen, Galerie Hexagone zum Jubiläum
2001 Museen der Stadt Grevenbroich, Haus Hartmann und Versandhalle
2001 Tanzhaus NRW, Düsseldorf
2001 Galerie Michèle Guérin, Paris
2002 Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum Jounieh, Libanon
2002 Galerie Hexagone, Aachen
2002 Forum Kunst und Architektur, Essen, „Du sollst Dir ein Bild
machen von dieser Stadt“, im Rahmen des Stadtjubiläums „Essen 1150 Jahre“
2003 Oberschlesisches Landesmuseum Hösel, „15 Jahre Künstlerinnen Sezession Düsseldorf“
2003 Tanzhaus NRW, Düsseldorf, „Bewegung“
2003 Aula Carolina, Aachen
2003 Internationale Kunstmesse “Artsud” in Beirut, Libanon
2004 Industriemuseum Ratingen, „Dress-Code“
2005 Beteiligung an diversen Gruppenausstellungen im „Forum Kunst und Architektur“ Essen mit dem Ruhrländischen Künstlerbund
und dem WBK Essen
Performances und Bühnenprojekte (Auswahl)
1988 Action Painting mit Ulrike Janssen, Kunstpalast, Düsseldorf
1989 Performance „Paper culture“, Mitwirkung von Gerhard
Stäbler, Doris Dietz, Rolf Hildebrand und der Künstlerinnen
Sezession Düsseldorf, Konzept Dagmar Schenk-Güllich
1990 Performance mit dem ensemble für neue musik, Essen, Galerie Möhlmann, Ratingen
1990 Schloss Benrath, Performance mit Christine Brunel (Tanz)
und Dagmar Schenk-Güllich (Malerei)
1992 Kunstpalast Düsseldorf, „Sprachklangfelder“, Text: Dagmar Schenk-Güllich, Stimme: Gerd Braasch (Schauspiel Düsseldorf), Rolf
Hildebrand, Schlagzeug
1991 Performance mit dem ensemble für neue musik, Forum Bildender Künstler, Essen
1991 Zeche Carl, Performance auf Wolfgang Hufschmidts „Lieder ohne Worte“ auf Texte Bert Brechts, Mitwirkung von Hans Gräf
(Gitarre) und Malerinnen der Künstlerinnen Sezession, Konzept: Dagmar Schenk-Güllich
1992 Performance mit Doris Dietz, Flöte, Galerie Neuffer, Essen
1993 Performance Deutsch-Libanesisches Kulturzentrum Jounieh
2000 Choreografisches Zentrum NRW, Uraufführung: „Der schlafende Reiter“, eine virtuelle Oper von Anna Ikramova
(Musik), Bühnenbild und Vorlage für Videoanimationen von Dagmar Schenk-Güllich
2001 „Die du in den Gärten wohnst“, Bühnenstück von Anna Ikramova, Bilder: Dagmar Schenk-Güllich, Uraufführung Christuskirche
Bochum
2003-2005 Workshops und Performances an verschiedenen Orten, u.a. in Essener Schulen mit den Komponisten Gerhard Stäbler
und Kunsu Shim, der Tänzerin Christine Brunel sowie dem Cellisten Scott Roller

 

Dagmar Schenk-Güllich
zurück
Bilder
Katalog "Figures II" und Vita als PDF
homepage