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Die erste größere Ausstellung dieser Zeit fand im August 1949 in der alten Grugahalle im Rahmen der Landesausstellung "Dach und Fach" statt. im Vorstand und in der Jury waren bekannte Künstlerpersönlichkeiten vertreten - die Maler Prof. Max Bucharz, Jo Pieper, Hans Vincenz, der Bildhauer Bruno Krell und der Architekt H.B. Spitmann. Im September des gleichen Jahres kam es zur Gründung des RKB. Die Vereinigung zählte 161 Mitglieder, der erste Vorsitzende war der Folkwang-Professor Max Bucharz, ein Schüler Ferdinand Lègers. Die erste grosse Veranstaltung des neugegründeten RKB im Juni/Juli des Jahres 1950 fand in der Grugahalle statt. Seitdem führte der RKB regelmäßig Ausstellungen durch, meist eine Sommerausstellung in der Grugahalle und eine Winterausstellung im Museum Folkwang. Eine weitere Neugründung kam im Jahr 1953 dazu: der "Wirtschaftsverband Bildender Künstler" Nordrhein-Westfalen, Bezirksverband Ruhr e.V.", der sich vor allem der "berufsständischen Belange" (Satzung) annehmen wollte. Die Intentionen des RKB waren anders gelagert: der Austausch, das Gespräch, die gegenseitige Förderung der Künstlermitglieder stand von Anfang an im Vordergrund. Und diesem Prinzip ist man bis heute treu geblieben. Um die Effizienz nicht zu gefährden, hat sich der RKB mit der Aufnahme neuer Mitglieder immer zurückgehalten. Die Aufnahme neuer Mitglieder ist jedoch bei beiden Vereinen vom Nachweis künstlerischer Qualität abhängig.

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